Autor: Paula Werner

Biedermann & Brandstifter (Schultheater)

mit Eckhard Debour

Die Theaterproduktion „Biedermann & Brandstifter“ ist in Kooperation mit dem rohestheater in Aachen entstanden. Wir arbeiten bereits 20 Jahre mit dem Theater zusammen und unterstützen die dort entstehenden Produktionen immer wieder mit Freude.

Die aktuellste Aufführung, welche unter der Regie von Eckhard Debour entstanden ist, beruht auf dem Drama „Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre“ von Max Frisch. Darin nimmt der Hauptprotagonist Gottlieb Biedermann zwei Fremde auf seinem Dachboden auf, die sich später als Brandstifter outen. Obwohl es immer wieder Anzeichen dafür gab, will er dies allerdings nicht wahrhaben. Biedermann spiegelt damit die bedenkliche Fähigkeit der Menschen wieder, eine erkennbar drohende Gefahr zu verdrängen und so dem eigenen Untergang bewusst entgegen zu gehen. Die Figur steht für feiges Anpassen an bestimmte Erwartungen und Normen, bei dem Konsequenzen des eigenen Verhaltens völlig missachtete werden.

Bei so einer anspruchsvollen Lektüre, fiel es den Schüler*innen vorerst schwer Biedermann zu verstehen und einen Transfer auf heutige Themen zu finden. Um den Zeit- und Realitätsbezug des Stückes sichtbar zu machen, haben sie sich während der Produktion damit auseinandergesetzt, für wen die Figur des Biedermanns heute stehen könnte. Die Verbindung zur NS-Zeit ist wohl die naheliegendste, doch auch in der Gegenwart finden wir „Biedermänner und -frauen“. Denn Homophobie, struktureller Rassismus und antidemokratisches Verhalten finden sich sowohl bei Privatpersonen als auch in staatlichen Organisationen wie Polizei, Militär etc. wieder. Durch die Auseinandersetzung mit den Thematiken der Produktionen wachsen die Jugendlichen und entwickeln ihre Persönlichkeit.

Die Komplexität des Stückes bot die Möglichkeit, dass alle Beteiligten zum Spielen gekommen sind. Zudem entstand so eine in jeder Hinsicht bunte Inszenierung, bei der auch schrille Neofarben ihren Platz fanden. Besonders eindrucksvoll war ebenfalls der Feuerwehrchor, der in jeder Szene in Rot als mahnende Erscheinung auftritt. Die Atmosphäre im Theater wurde durch exzellentes Zusammenspiel zwischen Licht, Musik, atemberaubenden Kostümen, der Dynamik des Bühnenbildes und natürlich der Dramaturgie der Schauspieler*innen, welche die Choreographien ausdrucksstark zum Leben brachten, bestimmt. Dementsprechend spektakulär ist es die Inszenierung auf der Bühne zu sehen. 

Das rohestheater hat bereits 1991 die erste Produktion „Lieder vom Krieg“ auf die Bühne gebracht und konnte so 2021 sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Seit Beginn produziert die Theatergruppe der Mies-van-der-Rohe-Schule jedes Jahr aufs Neue atemberaubende Theaterstücke, die sich mit sozialen, politischen oder auch philosophischen Themen auseinandersetzen. Zu den Schauspieler*innen gehören neben gegenwärtigen Schüler*innen des Berufskollegs auch ehemalige und auswärtige.  Jeder kann sowohl auf als auch hinter der Bühne bei Kostümen, Technik, Bühnenbild und allem was sonst zu einer Theaterproduktion gehört mitwirken.

Mit jedem neuen Schuljahr beginnt auch eine neue Produktion, wo alle Beteiligten ihre Ideen miteinander teilen und zu einer Aufführung zusammenführen. Dabei werden neben Eigenproduktionen auch Werke von bedeutenden Schriftsteller*innen, wie Schiller und Büchner, auf die Bühne gebracht.

Weiter Informationen zum rohestheater und den vergangenen sowie aktuellen Aufführungen finden Sie unter: https://www.rohestheater.de/de/.

Dortmunder Straßenkünstler (Hip-Hop Workshop)

Im Blücherbunker Musikstudio

Das Blücherbunker Musikstudio gibt es bereits 20 Jahre lang, seit 2010 unterstützen wir das Projekt. Hier können Jugendliche und junge Erwachsene zusammen mit den BrokenDreamBeatz in die Welt des Hip-Hops eintauchen. Das Projekt läuft über vier Tage, an denen jeder willkommen ist.

Die Teilnehmer*innen müssen dabei keine Voraussetzungen mitbringen, denn es geht darum, jeden so zu unterstützen, wie er es nötig hat. Die beiden betreuenden Sozialarbeiter und Musikproduzenten haben viele Jahre Erfahrung mit der Produktion von neuen Songs, sowie der Arbeit mit frischgebackenen Künstler*innen und bieten so ein optimales Umfeld.

Es kommen immer wieder junge Menschen zu dem Projekt, die davon träumen, mit ihrer Musik einmal ihr Geld verdienen zu können. Einige von ihnen haben bereits Songtexte geschrieben und diese zuhause schon mal auf den ein oder anderen Beat gerappt. Andere jammen zusammen mit Freunden, woraus sich dann auch schon die ersten Ideen entwickeln. Im Tonstudio werden die Texte dann besprochen und perfektioniert. Danach werden die Beats für die Songs gebaut. Sobald die Grundsteine für einen Song zusammengestellt sind, geht es für die Teilnehmer*innen in den Aufnahmeraum. Hier rappen sie dann ihren Text passend auf den Beat ein. Vom Regieraum aus werden Anweisungen und Tipps gegeben bis alles passt. Anschließend werden am Mischpult die einzelnen Tonspuren zusammengeschnitten und ein fertiger Song ist entstanden.

Wenn vorher keine Texte geschrieben oder Erfahrungen im Rappen gesammelt wurden, beginnt der kreative Prozess im Tonstudio, wo es dann vor dem ersten Mal Rappen noch den ein oder anderen Tipp gibt.

Sobald ein Song produziert wurde bekommen die jungen Rapper*innen die Audiodatei und können damit machen, was sie wollen. Einige laden ihre Songs auf YouTube hoch, andere spielen sie erstmal nur ihrem Bekanntenkreis vor. Jeder so wie er sich dabei wohlfühlt.

An den vier Tagen des Projektes sind insgesamt 15 Songs entstanden. Bei der Produktion geht es nicht nur darum, die Songs entstehen zu lassen, sondern auch darum den jungen Menschen, die Schritte der Produktion nahe zu bringen, damit sie irgendwann in der Lage sind, diese Schritte selbst durchzuführen. Für diejenigen, die schon mehr Erfahrung haben, gibt es die Möglichkeit mobile Tonstudios auszuleihen. So bekommt man alles nötige, um Zuhause alleine kreativ zu werden, wodurch viel mehr Ruhe für den Prozess entsteht und der Fokus wirklich nur bei einem selbst liegt.

Das Projekt ist immer auch ein Miteinander. Man hört sich gegenseitig zu, spricht über Texte und verbringt Zeit mit Menschen, die eine ähnliche Verbindung zu Musik haben. Die Teilnehmer*innen werden inspiriert und inspirieren andere. Manchmal entstehen so auch Songs als Gruppenprojekt, bei dem mehrere Rapper*innen zusammenkommen und einen gemeinsamen Song aufnehmen.

Einige der früheren Teilnehmer*innen haben es geschafft, sich ihren Traum zu erfüllen. Sie rappen heute hauptberuflich. Das Projekt hat ihnen in den Anfängen geholfen, ihr Talent zu fördern und mit viel Arbeit haben sie ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf gemacht.

Die Krakelei – dein Experimentierraum KUNST

mit Antje Hemmer

Der Experimentierraum KUNST befindet sich im BotopiaRaum9 in Bochum und bietet eine riesige Vielfalt an Möglichkeiten, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Montags bis Mittwochs zwischen Mai und Juni gibt es bei unserem Projekt für Kinder von 6 bis 16 Jahren die Möglichkeit frei zu spielen oder an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Diese werden von der Künstlerin Antje Hemmer begleitet, wobei sie an manchen Tagen Unterstützung von den Musikern Todor Akimov und Jan Nikolas Dolle sowie der Puppenspielerin Angela Hilgers bekommt.

Der Raum bietet ein wahres Spielparadies für die Teilnehmer*innen. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei ist. Die Kinder können kommen und gehen, wann sie wollen und immer auch wählen, worauf sie gerade Lust haben. Ob in kunterbunte Kostüme schlüpfen, etwas basteln, Musik machen oder mit verschiedensten Farbenarten malen, es ist wirklich alles möglich. An den Tagen der Workshops gibt es dann zusätzliche Aktivitäten, z.B. im Literaturworkshop am 11.Mai.

Ganz nach dem Motto dieses Workshops „Werde zum Helden“ sind die Kinder hier beim erfinden ihrer Geschichten über sich hinausgewachsen. In der Gruppe wurden vor dem gemeinsamen Schreibprozess Wörter gesammelt, die mit in eine Geschichte eingebaut werden sollten. Dazu gab es kleine Umschläge mit verschiedenen Personen, Orten, Adjektiven oder Gegenständen, aus denen jeweils ein Wort gezogen wurde. Aus einem kleinen Topf wurde noch zusätzlich ein echter Gegenstand genommen.

Eine der Wortkombinationen war „Wollberg, am Waldrand, Prinzessin, Pistole und anhänglich“. Diese Wörter würde man vielleicht nicht direkt in einem Zusammenhang erwarten. Doch das hinderte die Kinder nicht daran, vor Ideen fast zu platzen. Sie begann direkt mit dem kreative Schaffen, wobei die Geschichten nicht nur in Textform, sondern auch als Bilder festgehalten wurden. Nach hochkonzentrierter Arbeit wurde dann vorgestellt und jeder der irgendetwas beigetragen hat, bekam als Belohnung ein eigenes kleines Buch für all die weiteren Ideen, die noch so in den Gedanken wandeln.

Ein junges Mädchen hat diese kleine Geschichte zu den eben genannten Wörtern geschrieben:

„Es war einmal eine Prinzessin sie geht jeden Abend geht sie zum Waldrand. Eines Tages hat sie einen Wollberg entdeckt. Sie will auf dem Wollberg. Aber im Eingang steht ein Ritter der eine Pistole hat. Die Prinzessin läuft schnell zum Schloss.“

Und ein anders Mädchen hat eine kleines Kunstwerk gemalt mit dem sie dann ihre Geschichte erzählt hat:

Dabei fehlte der Prinzessin auf dem Wollberg nur ein letztes Stück bis zum Schatz. Die anderen Kinder halfen ihr mit einem Seil die Schlucht zu überwinden.

Die Kinder, denen nach dem ganzen Schreiben der Kopf etwas rauchte, konnten einfach etwas anderes machen und die, die gar nicht genug bekommen haben, bekamen noch ein paar Gegenstände als Inspiration für die nächste Geschichte.

Irgendwann war dann allgemeines Toben angesagt. Es wurden Räder geschlagen, sich geschminkt, Puppenhäuser gebaut und ein paar Kinder sind in anderen Rollen geschlüpft, indem sie sich verkleidet haben. Zwei kleine Kinder mit großem Talent begonnen Geige zu spielen und wurden dann von Antje mit dem Akkordeon begleitet. So entstand ein buntes Miteinander bei dem jeder Spaß hatte.

Die Themen der anderen Workshops und alle weiteren Infos zu den Terminen finden Sie in der folgenden PDF: Krakelei

Show Me

mit Christoph Greiffenbach

„Show Me“ ist eines unserer Tanz- Projekte, welches zum Ziel hat, das Selbstbewusstsein und Körpergefühl von Kindern und Jugendlichen durch Tanzen zu verstärken. Es findet noch bis Ende Juni regelmäßig unter der Leitung von dem Künstler Christoph Greiffenbach im Urban Art Complex in Wuppertal statt und ist kostenlos für jeden der Interesse hat.

Getanzt wird in einem der Kursräume vor Ort, wo bei schönem Wetter die Sonne durch die Fensterfront fast wie Scheinwerfer eine Bühne die Tanzfläche erhellt und jede eigene Bewegung in der Spiegelwand gegenüber verfolgt werden kann. Derzeit übt hier eine bunte Gruppe aus 12- bis 14-jährigen Mädchen. Sobald die Musik aufgedreht ist, geht es los mit den ersten Tanzschritten. Da wird auch gleich mit gezählt, um den Rhythmus der Musik zu begleiten.

Im Takt werden verschiedene Bewegungen und Schritte probiert, die hintereinander ausgeführt, dann direkt eine coole Tanzeinlage bilden. Dabei macht Chris immer einmal vor, worum es geht und verrät Tipps und Tricks, wie die Bewegungen lockerer aussehen und leichter zu realisieren sind. Nach einer Trinkpause geht’s weiter mit neuen Sequenzen, die immer erst einzeln wiederholt werden und dann zu den schon trainierten hinzugefügt werden. Dabei meistern die Kinder also nicht nur das Einhalten des Taktes, sondern auch das Merken der ganzen Schritte mit Bravour. Klar der ein oder andere Fehler schleicht sich immer ein, aber da heißt es einfach weiter machen, es geht ja vor allem um den Spaß und die eigene Körpererfahrung. Die Mädels haben bereits eine Hip Hop Choreographie zu Eminem einstudiert, die sie fleißig mit Yayha, einem anderen Tanzdozenten und Choreographen üben.

Insgesamt geht es darum den Teilnehmer*innen ein Zusammengehörigkeitsgefühl zugeben, sich selber im Tuen mit anderen zu erfahren und zu reflektieren und ihnen die Möglichkeit zu schenken, in Kontakt mit Menschen zu kommen, die als Tänzer*in, Schauspieler*in oder andere Art von Künstler*innen ihrem Beruf nachgehen. Vor allem den Kindern mit Migrations- oder Fluchthintergrund bietet das Projekt die Chance, sich ihrem neuen Umfeld anzunähern und Freundschaften zu knüpfen.

Poetry-Slam am Berufskolleg

mit Jens Eike Krüger

In den ersten drei Tagen der Osterferien fand unser Projekte „Poetry-Slam am Berufskolleg“ statt, bei dem die Schüler*innen des Hans-Böckler-Berufskollegs und andere Jugendliche die Möglichkeit hatten unter der Leitung von dem Künstler und Poetry-Slammer Jens Eike Krüger Texte zu schreiben und vorzutragen.

Dank der Organisation von Schulsozialarbeiter Thomas Wallrad konnten sieben Teilnehmer*innen gemeinsam im Jugendzentrum HOT Hülsberg in Marl ihrer literarischen Kreativität freien Lauf lassen. An jedem der drei Tage wurden fünf Stunden lang jede Menge Textideen entwickelt, ausgearbeitet und zur Vortragsreife gebracht. Die persönliche, entspannte und zugleich hoch konzentrierte Atmosphäre machte es den Schüler*innen leicht in einen kreativen Prozess zu kommen und jegliche Beklemmungen gegenüber dem Schreiben abzulegen.

Aufbauend auf die vorhandenen Fähigkeiten der Jugendlichen wurde mit kreativitätsfördernden Methoden der Prozess des Schreibens in Gang gesetzt. Es entwickelte sich ein schönes Miteinander in dem unterschiedliche Formate des Poetry Slam erarbeitet wurden. Auch an der eigenen Performance wurde gefeilt und das Geben und Annehmen konstruktiver Kritik geübt.

Für einen ersten Auftritt mit ihren Texten auf der Bühne bereitete Jens Eike Krüger die Teilnehmer*innen mit einer Einführung in Grundlagen und Techniken für das souveräne Sprechen vor Gruppen vor. Das Publikum bestand aus einer eher kleinen Gruppe aus den Teilnehmenden und Organisatoren, dafür war der Spaß aber umso größer. Sodass die frisch gebackenen Poetry-Slammer*innen den Wunsch äußerten ihre Meisterwerke auch vor volleren Sälen zu präsentieren. Das ist natürlich großartig und wurde von Thomas Wallrad mit Freude regestiert und soll schnellstmöglich in die Tat umgesetzt werden.

So kann wohl von drei sehr gelungenen Tagen gesprochen werden, in denen die Schüler*innen lustvoll an das experimentelle Schreiben und die Vortragskunst herangeführt und in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt wurden.

Kreativ Werkstatt

mit Regine Bree

Unser Projekt „Kreativ Werkstatt“ findet montags unter der Leitung der Künstlerin Regine Bree in Kooperation mit der Arche in Köln-Ehrenfeld statt und ist unteranderem für Kinder mit Migrations- oder Fluchthintergrund.

Im Kreativraum der Arche wird mit unterschiedlichsten Materialien gebastelt, gewerkt und gemalt. Hier findet auch unser Projekt von Regine Bree statt, bei welchem sie die Kinder in ihrem kreativen Schaffen begleitet und inspiriert. Es gibt immer wieder neue Methoden der kreativen Künste mit denen die Kinder vertraut gemacht werden. Unter anderem wurden Bilderbücher hergestellt, Frottage (ein Druckreibeverfahren) angewandt und derzeit lernen sie die Technik des Siebdrucks kennen.

Dabei bekommen die Kinder eine kurze Einführung nach der es dann direkt mit dem Motto „lernen durch machen“ ans Werkeln geht. Jedes der Kinder hat eine Stofftasche, die nach eigenen Wünschen und Vorstellungen gestaltet werden kann. Gestartet wird zum Üben mit vorgefertigten Sieben, auf denen Motive wie die Friedenstaube, eine Pusteblume oder Schriftvorlagen drauf sind. Dazu wird das ein oder andere Mal auch deren Bedeutung thematisiert. Das Sieb wird dann auf die Tasche gelegt und die spezielle Siebdruckfarbe darüber ausgestrichen, wodurch die Farbe das entsprechende Motiv auf die Tasche überträgt. Ergänzend können die Kinder mit Pinseln verzieren. Dann wird mit dem Föhn getrocknet und fertig ist die Tasche.

Im Laufe unseres Projektes können auch eigene Motive für die Siebe von den Kindern gestaltet werden, welche Regine Bree mit einer Fotobeschichtung in der Dunkelkammer auf die Siebe überträgt. So können individuelle Meisterwerke entstehen. Bei dieser Arbeit wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Ideen umzusetzen, nicht nur in der Gestaltung, sondern auch Wünsche zu Techniken, die die Kinder gerne testen würden, werden aufgenommen und umgesetzt.

Die Arche ist eine Freizeiteinrichtung für Kinder und Jugendliche die allein durch Spenden und viele ehrenamtliche Helfer*innen getragen wird. Jedes Kind ist willkommen und hat die Möglichkeit nach der Schule die Arche zu besuchen. Hier können sich die Kinder rundum austoben und gemeinsam spielen, Freunde finden und an unterschiedliche Angebote, wie dem der „Kreativ Werkstatt“, teilnehmen. Außerdem werden jeden Tag kostenlose Mahlzeiten verteilt und den Kindern wird, wenn nötig, bei den Hausaufgaben geholfen. Neben dem Toberaum, welcher mit Matten, Kletterstangen etc. ausgestattet ist, gibt es einen Theaterraum mit Bühne, welcher auch mal eben zum Fußballstadion umgerüstet werden kann. Das Team der Arche versucht die Kinder, aber auch deren Familien in Allem so gut zu unterstützen wie nur möglich, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Falls Sie mehr über das Konzept der Arche wissen möchten oder etwas Spenden wollen, egal ob finanzielle Mittel, Schulsachen oder auch Kleidung, können Sie die folgende Internetseite besuchen: https://www.kinderprojekt-arche.de/